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Mein bis her allerschönstes Werk, ein Gürtel in Spitzköper gewebt
Dieser wunderschöne Gürtel ist aus reiner Schachmeier-Baumwolle gewebt. Er hat eine Breite von 8 cm, eine Länge von 2,15 Meter und brauchte eine Zeit von ca. 30 Stunden.
Um das > m < weben zu können, mussten die Plättchen anders gelegt, sowie auf die Spitze gestellt werden und wurde mit doppelten Schussfaden gewebt.
AC/DC Gitarrengurt
Nach 2 Jahren ist es geschafft. Dank der Weberinnen von Dalheim, Menja, die mit mir den Schriftzug austüftelte und die Webart mir zeigte und Dank an Kerstin (Perchta) die den Totenkopf in einen Webbrief umschrieb. Ohne diese beiden hätte ich den Wunsch meines 
Sohnes 'Patrik' nicht erfüllen können. Das Gitarrenband wurde aus Pockens-Leinengarn gewebt und hat eine Breite von 4,1 cm sowie eine Länge von 1,33 Metern.
Ich habe das Band auf einen einfachen Schwarzen Gitarrengurt aufgenäht.
Beim Weben stehen die Webplättchen hochkant, sodass ein doppelter Schuss gewbt werden muss.
Meinen ersten Sulawesi-Achter-Knoten in Schurwolle, gewebt.
Zur Entspannung mal wieder eine Schnurbindung 4x4 gewebt
Diese Borte wurde aus reiner, unbehandelter und 2fach gedrehten Faden
4 x vor + 4 x zurück gewebt
und hat eine Breite von 3,2 cm und eine Länge von 5,53 Meter.
Fertiges Musterband
Beim Webertreffen 2010 in Dalheim habe ich nochmal das Stippengewebe (Stippeltjes) aufgefrischt und Menja hat den Kurs geleitet. Nun ist das Band fertig und ist aus Baumwolle mit 20 Plättchen gearbeitet und hat eine Breite von 2,4 cm, sowie eine Länge von 1,77 Meter.
Steffi, von den Bickendorfer Mongolen hat sich ihr Deel
(ein mongolisches Unterkleid) in den Farben Lila + Pink gewünscht.
Zur Erklärung der Borte und der Kordel.
Die Borte ist aus 42 Plättchen mit jeweils 4 seidenen Fäden handgewebt und für das Deel sowie den Zopftaschen wurden 6 Meter Borte aufgenäht. Die Verschlüsse sind auf dem Marudai mit 60 seidenen und 4 silbernen Fäden, auf 8 Tamas geflochten. Dazu habe ich aus Zinn gegossene Knöpfe gewählt.
Und hier seht Ihr nun die Bilder dazu!
Monika von den Bickendorfer Mongolen, hat einen neuen ärmellosen Mongolenmantel.
Für den Stoff wurde feinstes Fischgrätenmuster aus Wolle und zum applizieren ein Wollstoff verwendet.
Die Schließen sind aus 80seidenen Fäden geflochten
und die Borte aus reiner Wolle, mit 24 Plättchen und 88 Fäden handgewebt.
Ein typisches Muster aus dem 13. Jahrhundert.
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Aus Bockens-Leinengarn
in Rotbraun + Türkis, mit 15 Plättchen gewebt.
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Nach einem Fund in Kaukola/Finnland
Das Muster ist aus dem Buch 'Brikvävning' von Egon Jansen
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Eingearbeteter Ärmel in einem Gown. Ein Gown ist ein Zwischenkleid vom Unter-und Überkleid und bei Kälte unentbehrlich.
Am Armelbund seht ihr eine Brettchengewebte Borte in Wellenmuster, die ich auch um den gesamten Saum aufgenäht habe. Diese Borte ist mit 24 Plättchen und aus Baumwolle gewebt. An der Schulter wird der Ärmel mit einer Kumihimo-Kordel 'Kakusugi Ply' mit 8 Tamas und aus Schurwolle geflochten, gehalten. Diese Kordel ist nicht rund sondern viereckig.
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Er ist aus Baumwolle, in der Köper-Technik
gefertigt
und ist 3,5 cm breit, sowie 2,10 Meter
lang.
Die Farben sind Cremweiß + Dunkellila. Die Rückseite
ist gespiegelt.
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Gürtel aus Baumwolle
Köper-Technik
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Feuer spukender Drache mit Flügel
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Verschiedene Webmuster
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Verschiedene Webarten
Stippen mit Knotenmuster Schnurbindung / Torshammer Doubleface / Pfau auf einem Baum Köper-Technik mit Widderformen, Diagonalen + wieder Doubleface
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Nur mal so ausgelegt
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Schmale Schnurbindung
zum Knoten für einen Kinder-Mongolenhut gelegt und eingenäht. Auch das geht!
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Gürtel für den Schamanen
Dieser Gürtel wurde mit 88 Webplättchen in einem Stück gewebt, mit Vließ hinterlegt und dann die Rückseite mit grünem Samt aufgenäht. Es stellt die 4 Elemente von Wasser, Luft, Erde + Feuer dar.
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Gürtel für den Schamanen
Das Ende ist Spitzauslaufend und die Fäden geflochten. Hier hat der Schamane noch Perlen mit eingarbeitet.
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Für einen Indianer habe ich auf Wunsch dieses Namensband entworfen. Es wurde mit Bockens Leinengarn gewebt, hat eine Länge von 1,47 Meter und wird von seinem
Besitzer am Gürtel getragen.
Bewusst habe ich die Farben
Türkis und Rotbraun gewählt.
Die Farbe Türkis für den Arizona-Fluss und die Farbe Rotbraun stellt die Mutter Erde dar, welche die Indianer sehr verehren.
Es ist in der Technik Double Face mit doppeltem Schuss gewebt.
Die Webplättchen stehen dabei auf der Kante.
Dem Besitzer wünsche ich viel Glück mit seinem Band.