Hier könnt ihr stöbern und findet ganz viele Beispiele,
was man aus verschiedenen Garnen fertigen kann
Klickt einfach die Bilder an, dann habt ihr eine größere Ansicht.
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Kordel aus London-Seide / Weiß+Gelb
mit 8 Tamas + 112 Fäden geflochten. Der Durchmesser ist 4mm.
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Die Schnürung
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Korsagen-Weste
Eigener Entwurf + Herstellung
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Fertige Verschlüsse für eine Jacke in der Kumihimo-Technik
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Kongo Ply mit 16 Tamas + 316 Fäden aus Merino-Wolle und Silbergarn
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Hier die Jacke.
Eigener Entwurf + Herstellung
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Einfache Kumihimo-Kordel zum schließen eines Hemdes
Yatsu-Gumi in blau/rot, mit 64 Fäden auf 8 Tamas
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Trotz Schneegestöber in Colonia, haben es die Teilnehmer geschafft,
am Kurs teilzunehmen.
Und die Ergebnisse waren mehr als super.
Drei von ihnen, saßen das erste mal vor einem Marudai. Es wurde aufgezogen,
Knoten + Schlaufentechniken erklärt und mit den unterschiedlichsten
Materialien geflochten.
Hier könnt ihr euch die Bilder dazu ansehen.
Die Tasche hat eine Größe von 27 cm Breite und 20 cm Höhe. Sie ist sicherer als jede gekaufte Tasche, denn ich habe einen asiatischen Verschluss gearbeitet, den man mit 2 Händen öffnen + schließen muss. Das heißt: Man muss die Schlinge durch die obere Schlaufe durchziehen und über den Knopf ziehen. Genauso wieder lösen. Das ist nicht einfach. Zusätzlich habe ich noch einen Reißverschluss eingenäht, das niemand seitlich in die Tasche greifen kann. Und für uns Frauen passt da alles hinein, was wir brauchen.
Besondere Tipp: Diese Tasche lässt sich auch super unter jeder Jacke tragen, wenn man z.B. auf Weihnachtsmärkten, Einkaufszentren, usw. sich tummelt.
Claudia von den Bickendorfer Mongolen wollte ihren Spitzhut verschönert haben. Das Ergebnis ist perfekt und sie hat sich riesig darüber gefreut.
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Mongolischer Spitzhut
Nach dem Fell und ein Schmuckstück angebracht wurde, soll nun noch ein Knoten auf die Spitze angebracht werden
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Kumihimo-Kordel
Tsukushi Ply mit 16 Tamas + 320 seidenen Fäden,
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zu einem asiatischen Glücksknoten gelelgt. Wenn man diesen in Form zieht entsteht ein Knoten,
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wie dieser hier. Der wird dann in die Spitze eingenäht. Mit Perlen ringsherum verziert
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und noch einen Fransenbusch dran,
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ist dieser Mongolen-Spitzhut ein echter hinkucker.
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Mongolische Zopftaschenwerden bei den Mongolen als Schmuck für die Haare getragen.
Dabei werden die Schlaufen durch die geflochten Haar-Zöpfe gezogen
und an den Perlen befestigt.
Bei der Kreation von Zopftaschen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Steffis neue Zopftaschen sind mit Seide oben + unten, apliziert und mit Brettchen gewebter Borte aus seidenen Fäden abgesetzt.
Zum Verschluss ist wieder eine Kumihimo-Kordel zu schließen verarbeitet worden und die Knöpfe sind aus Zinn gegossen.
Zopftaschen für ein 6jährigen Mädchen der Bickendorfer Mongolen
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Kumihimo Verschlüsse in Rot-Weiß im Muster 'Yatsu Gumi', mit 8 Tamas + 24 Baumwollfäden geflochten
Rückwärtige + Vordere Ansicht
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Hier seht Ihr, wie die Kumihimo Schlaufe durch den Haarzopf gezogen wurde und durch das Knopfloch an der Perle befestigt wird.
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Die Haare sind nun in der Mongolischen Haartasche
Volle Ansicht
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unten wurden noch Perlen angenäht
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Kumihimo-Kordel
Kongu Yatsu Gumi, ist mit 8 Tamas und mit 64 Seidenfäden in unterschiedlicher Stärke geflochten.
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Zopftaschen
die Vorbereitung
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Material: Seide + Brokatborten
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der Verschluß, mit einer türkisen Glasperle
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die Vorbereitung. Material: Seide
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der Verschluß, mit einer asiatischen Blütenperle
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Fertige Zopftaschen
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Gladiatoren-Lager 2008
So kann es aussehen wenn man mit Zopftaschen das Weberhandwerk darstellt.
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Fürstin Caras neues Gewand
Die Verzierung
auf dem Gewand der
Fürstin Cara von Freien-Rittern-der-Alemannen,
ist im Wechsel von 2 Kumihimo-Mustern
-Kakusugi-Ply + Hira Yatsu-Gumi- mit 12 Tamas
+ 168 seidenen Fäden geflochten.
Unsere Standarte
habe ich auf hellem Baumwollstoff gestickt, gepuncht und dann auf seidenem Stoff aufgenäht.
Das Wappen habe ich dann mit einer Kumihimo-Borte, diese hat den Namen: Suehiro Ply, verziert.
Kumihimo Borten und Kordeln müssen ohne Ausnahme
mit der Hand, von beiden Seiden angenäht werden.
Das kann schon mal dauern!
Für das Sticken und Punchen habe ich ca. 160 Stunden benötigt.
Für das Aufziehen und Flechten der Kumihimo Borte -Suehiro Ply-,
ca 8 Stunden.
Der Entwurf für unser Wappen war ein Zufall, der an einem Tag entworfen war.
Jedoch, auf dem Gelage ' Gut Schiff', durch die Schottische Gewandschneiderin, zur Vollendung kam.
Die Erklärung zu unserer Standarte findet ihr auf unserer Homepage.
Aufhänger mit Kumihimo Bändern
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Dieses Band wurde aus 8 Spulen -unterschiedlicher Stärke der Fäden aufgezogen und mit 92 Fäden, geflochten
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und wurde als Aufhänger für einen Umhang eingenäht.
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Kumihimo Kordeln u. Bänder
Neun
Jahre habe ich den alljährlichen Kumihimo-Kurs im Ostasiatischen
Museum,
bei der Meisterin in Kumihimo, Frau Tokoro besucht.
Anfänglich wollte ich nur die Kordeln lernen, mit welchen man die
Mongolischen Gewänder schließt. Aber,....... Kumihimo kann süchtig
machen.
Das wissen auch meine Mitstreiterinnen aus der
Weber-Zickenstube.
Also wollte ich auch flache Bänder können. Im 6.
Jahr erst, durfte ich eines
der wunderschönen flachen Bänder erlernen.
Oft habe ich zu Hause ausprobiert und ausprobiert. Aber die
besonderen
Kniffe, um diese Bänder herzustellen, erlernt man nur in Kursen
und
stehen nicht in den Büchern. Manche Bänder, sagt Frau Tokoro,
muss man
100mal flechten, um diese perfekt hin zu bekommen.
Ich habe über mein Ziel hinaus, das Kumihimo erlernt. Werde aber in meinem
ganzen Leben niemals alles erlernen können.
Hier
sind einige, meiner fortgeschrittenen Kursbänder, welche ich in einer
kleinen Truhe aufbewahre, bis ich mal für ein besonderes Gewand,
die
Verwendung dafür finde.
Babsi's neuer Mongolen-Mantel
Babsi hat einen neuen ärmellosen Mongolenmantel und ca. 10 Meter Kumihimo-Borte
(das Muster heißt: Hira Yatsu Gumi und ist mit 8 Spulen geflochten) auf ihren
Marudai hergestellt. Das Ergebnis seht ihr hier in einer Bilder-Doku.
Meine Kumihimo Kordeln u. Bänder
Dieses Gelb/Orangene Band (rechts) mit Knoten, hat mein Sohn Robin, mit 11 Jahren
in dem Kumihimo-Kurs für Kinder,
im Ostasiatischen Museum geflochten.
Das Schwarz/Rote Band (rechts) wurde aus Pferdehaar und Baumwolle geflochten.
Auf Wunsch eines Wikinger (Ari),auf dem
Kölner Stämmelager 2007 wurde es hergestellt
und hat die Besucher fasziniert.
Kaku Yatsu Gumi mit der Mobidai-Scheibe
Hier
seht ihr unsere Gabi K. bei unserem Weber-Zickenstuben-Treffen.
Sie ist
Mitglied der Dünnwalder Hunnen Horde und Schriftführerin
Weil
ihr Webrahmen zu sperrig ist, um ihn zu
transportieren, hat sie die
Mobidai-Scheibe
mitgebracht.
Gabi benutzt Satin-Kordel....
und kommt........
zum selben Ergebnis mit 4 Fäden, wie wir auf unserem Marudai, mit 8 Spulen.