Altes Handwerk neu entdecken - ? Wer wir sind ?
Altes Handwerk neu entdecken -  Näh+Bortenstübchen     H.-S.
Hier stellen wir uns vor
sowie auch die kölsche Ritter-Familie 'von Birklin'.
(Die Fam. Birklin war im 13. Jahrundert die zweitreichste Familie, ist aber leider im 15. Jahrhundert ausgestorben)
 
In beiden Kulturen fühlen wir uns (unserer Herkunft nach) zu Hause
und unser Familien-Prinzip ist,
wir versuchen erst einmal alles selbst herstellen zu können,
was wir so an Kleidung und Assesvuars benötigen. 
Was daraus geworden ist, seht Ihr auf  dieser Homepage
und beim entdecken wünschen wir Euch viel  Freude.


Ich bin Fritz
und habe mit meiner Frau den
Clan der freien Mongolen 1992 gegründet.
Aber wir tummeln uns auch in der ritterlichen Szene. 
Mein Ziel war und ist es auch heute noch, uns alles selbst herstellen zu können. Im Laufe der vielen Jahre wird man immer professioneller und die Ergebnisse könnt Ihr auf diese Page
                                   sehen.

Wenn Ihr  auf mein Bild klickt, kommt Ihr auf die Seite:
Lederarbeiten von Fritz.


Mein Name ist Gabi
vom Clan der freien Mongolen 1992

Ich stelle mein Handwerk bei Befreundeten Vereinen, 
und auf vereinzelten, ausgewählten Handwerker-Märkten vor.


 Dieses alte Bildchen fand ich in meiner Bilderkiste und wollte es Euch nicht vorenthalten und einen kleinen Text habe ich auch noch verfasst.

Lager 1995 oder 1996 der 1. Kölner Wikinger
Lager 1995 oder 1996 der 1. Kölner Wikinger
ich weiß es nicht mehr so genau. Vor ca. 17 Jahren, z. Zt. der 1. Kölner Wikinger, glaubte Heiko Weber, das dieses Handwerk, 'das Borten weben', etwas für mich sei und zog mir das erste Band auf und zeigte mir die Grundkenntnisse. Wir, der Clan der freien Mongolen, bekamen ein Zelt der Winkinger gestellt und richteten uns mongolisch ein. Hier machte ich meine ersten Webversuche, wobei die Bänder noch an einen Gürtel um die Bauch befestigt wurden. Maria vom Clan der Bordschigin leistete mir Gesellschaft.
So war es damals und ich bin meinen Weg mal mehr, mal weniger, gegangen.
Nichts war geplant.
Es sollte nur eine Freizeitbeschäftigung sein.

Das Flechten von Bändern u. Kordel (Kumihimo) erlernte ich im Ost-Asiatischen-Museum in Köln. Vor 16 Jahren fing ich damit an und die Tage mit 24 Stunden reichten nicht aus.
! Diese Handwerke machen süchtig!
Ein besonderes Anliegen ist es mir, das Kinder, aber auch Erwachsene die Webtechniken ausprobieren können und die Geschichte dazu erfahren. Selbstverständlich darf jeder sein gewebtes oder geflochtenes Band dann auch mitnehmen.
------Schaut mal auf die Seite Lagerleben ------
 
Bei diesen Handwerken wird die Motorik und Konzentration gefördert,
sowie die Fantasie angeregt.
Einen kleinen Teil der Geschichte findet Ihr auf den Seiten:
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern auf unserer Page und falls Ihr Neugierig geworden seit, dann schreibt mir einfach unter:
oder schnuppert mal in unsere Kurse + Treffen
Gabi

Homepage
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